Die meisten von uns haben sich oft schon von Kindheit an als Reaktion
auf stressbeladene Situationen angewöhnt, sich in ihrem Körper
zusammenzuziehen und damit auch ihre Balance zu beeinträchtigen.
In dieser Arbeit lade ich verbal und durch den Kontakt meiner Hände
mit der anderen Person dazu ein, den Körper sich wieder selbst organisieren
zu lassen.
Aus einem vollen Kontakt mit unserer Umwelt erhalten wir Unterstützung
für eine mühelose Aufrichtung und Ausrichtung. Wir erfahren,
dass echte Stabilität aus der Mobilität entsteht, aus dem ständigen
sich Balancieren-lassen unseres Körpers.
In meinem Unterricht möchte ich Menschen in Kontakt bringen mit:
der Farbigkeit und Reichhaltigkeit ihrer Person
einer absichtslosen, liebevollen Aufmerksamkeit
sich selbst gegenüber
einem bewussten Gebrauch ihres Körpers, der seiner Natur entspricht
der Gelassenheit im Tun
Der Weg führt über:
ihr Bild von den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten
ihr Bild von den eigenen Unmöglichkeiten
die Vorstellung davon, wie ihr Körper gebaut ist
und wie er funktionieren sollte